Atomkraft: Wann kippen die Grünen um?

Quelle: ansage.org

Die Luft wird dünner, der Raum wird kleiner. Die Grünen erleben derzeit ein Phänomen, welches Erich Honecker süffisant inmitten des Zusammenbruchs seines „Arbeiter- und Bauernstaates” im Hinblick auf den kapitalistischen Sieger von anno 1989 prophetisch so beschrieb: „Sie haben sich zu Tode gesiegt”. Genosse Honecker sitzt nun auf seiner roten Wolke, streichelt mit der Linken seine rechte Arbeiterfaust und genießt den derzeitigen Anblick des wirren Westens von oben. Genosse Mao Tse-Tung hockt neben ihm und weist darauf hin, dass die Grün*innen zwar eine ganz ordentliche subversive Kraft seien, ihre neue „Kulturrevolution” aber am Ende genau so scheitern würde wie einst seine eigene in Rotchina. Der untote Mao gemahnt die in himmlischer Hölle versammelten Genossen aller Länder mit Blick auf den Erdball, dass sich Gesellschaften eben doch nicht so geschmeidig wie erhofft verändern lassen, indem man versucht, mit einer Machete aus einem Maisfeld einen prächtigen Park zu machen. Genosse Stalin brummelt was von „einfach alle erschiessen” und Honeckers noch bösere Hälfte, Genossin Margot, orakelt: „Die Genossin Angela hätte in Deutschland dran bleiben müssen, jetzt geht alles kaputt.(Weiterlesen)

 

 

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Atomkraft: Wann kippen die Grünen um?

29. Januar 2022

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