Tempolimits und Fahrverbote: Der Klimalobby kommt der Krieg wie gerufen

Quelle: ansage.org

Nicht nur der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe”, sondern auch die Verbotsexperten von „Greenpeace” wittern im Windschatten des Ukraine-Krieges die willkommene Gelegenheit, wieder einmal ihre Demobilisierungs- und Steinzeit-Agenda voranzutreiben. Zur weiteren Belastung von Wirtschaft und Privathaushalten fordern sie ein komplettes Importverbot von russischem Erdöl – weil „jede Tankfüllung, jede Heizöllieferung Geld in Putins Kriegskasse spült”, wie das neue gängige Parolen-Setting für Dummies behauptet (ein nicht minder idiotischer Gassenhauer dieser Tage lautet, die steigenden Energiekosten seien „der Preis unserer Freiheit”). Vor ebensolchen ideologisch motivierten Kurzschlussmaßnahmen warnt Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie: „Debatten um ein europäisches Energieembargo gegen Russland sind ein Spiel mit dem Feuer. Ein Embargo droht Deutschland und die EU schärfer zu bestrafen als den Aggressor.” Doch damit nicht genug: Nun wollen die Grün-NGO’s, dass  ein – angeblich nur zeitweiliges – Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h in Städten eingeführt werden. (Weiterlesen)

 

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Tempolimits und Fahrverbote: Der Klimalobby kommt der Krieg wie gerufen

9. März 2022

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