Todesfalle Windenergie: Vorsätzliches Artensterben fürs Klima

Quelle: ansage.org

Vielleicht wäre es höchste Zeit, dass derartige empfindliche Strafen auch in Deutschland verhängt würden, um das Bewusstsein für den gigantischen Tribut zu schärfen, den der unverantwortliche Zwangsausbau der „regenerativen Energien“, insbesondere der Windkraft, einer immer stärker bedrohten Natur abverlangt: In den USA ist das Windanlagen-Unternehmen ESI Energy ist zu einer Strafe von mehr als acht Millionen Dollar an Bußgeld- und Entschädigungszahlungen verurteilt worden, weil durch drei von ihm betriebene Windparks in Wyoming und New Mexico alleine in den letzten zehn Jahren mindestens 150 Adler getötet wurden. Die Strafsumme pro getötetem Tier beträgt, so berichtete der „Stern„, 29.623 Dollar. Angesichts der vom Aussterben bedrohten Unterarten, die von den Rotorblättern kleingehäckselt wurden, ein lächerlich geringer „Stückpreis“. Das Unternehmen hatte sich schuldig bekannt – wohl, um billig davonzukommen. Die Tötung von Adlern ist nach US-Gesetzen verboten. Naturschutzbehörden gehen indes von einer erheblich höheren Zahl der durch Windräder getöteten Tiere aus. (Weiterlesen)

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Todesfalle Windenergie: Vorsätzliches Artensterben fürs Klima

14. April 2022

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