Berliner stimmen über thermale Selbstverstümmelung ab – Aktivisten wollen Verzicht auf fossile Brennträger in Hauptstadt

Quelle: reitschuster.de

Das Tempo, in dem sich die woke Hauptstadt-Gesellschaft von der Realität entfernt, ist atemberaubend. Auch wenn man glaubt, dass einen nichts mehr überraschen könnte, kommt man immer wieder ins Staunen. Weil auf der nach oben offenen Richterskala des Ideologie-Irrsinns in Berlin wieder eine neue Stufe erklommen wurde. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, und vielleicht bin ich etwas überempfindlich. Aber wenn es dabei um Reinheit geht, löst das bei mir besonders unangenehme Assoziationen aus. Diesmal geht es um die Reinheit der Energie. Die SPD-Nachwuchsorganisation „Jusos“, die Grüne Jugend, die Organisationen „Fridays for Future“ sowie „Gas Exit“, der ADFC, und die taz haben einen Volksentscheid durchgesetzt. Dank 261.000 Einwohner der Hauptstadt, die mit ihrer Unterschrift das Ziel Energiereinheit fordern. Die Initiatoren – allein ihre Zusammensetzung ist beachtenswert – wollen die Nutzung von Gas, Öl und Kohle in Berlin schon ab 2030 komplett verbieten. Unter dem Namen „Klimaneustart Berlin“ sollen die Wahlberechtigten (in Berlin muss man das Wort sicher gendern, aber ich weiß nicht wie); am 26. März entscheiden, ob Berlin auf fossile Energien verzichtet. Diesen Termin legte der Berliner Senat am Dienstag fest. (Weiterlesen)

 

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Berliner stimmen über thermale Selbstverstümmelung ab – Aktivisten wollen Verzicht auf fossile Brennträger in Hauptstadt

7. Dezember 2022

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