Zuviel Kleber geschnüffelt? „Letzte Generation”-Aktivist machte selbst Werbung für Suzuki und Seat

Quelle: journalistenwatch.com

Am 9. Dezember klebten sich vier Klima-Irre in der Nähe des Mainzer Hauptbahnhofs an der Straße fest und blockierten den Verkehr in die Innenstadt. „In Mainz wurde der Verkehr gestoppt. Die Emissionen des Verkehrssektors sind anhaltend hoch und tragen zur Vernichtung unserer Zivilisation bei. Wir machen weiter und rufen alle Mitmenschen dazu auf, sich uns anzuschließen! Gemeinsam können wir die Politik zum Handeln bewegen!“, lautete das obligatorische Unsinnsstatement zu der Aktion. Einer der „Aktivisten“ war der 38-jährige Raul Semmler, der seine Hand mit einer Kleber-Sand-Mischung so untrennbar festgeklebt hatte, dass der Bereich um seine Finger mit einem Bohrhammer aufgeschlagen werden musste. Danach präsentierte Semmler sich mit seiner Betonhand öffentlichkeitswirksam als Ikone der „Letzten Generation“ – wurde damit aber zu Recht zum Gespött des Internets, der zu doof zum Sich-auf-die-Straße-Kleben sei, und erhielt unter anderem den Spitznamen „Edward mit den Schweren Händen„. Wie nun bekannt wurde, scheint der Klimawahn nicht der einzige „Dachschaden“ Semmlers zu sein; manchem Beobachter drängt sich auch der Eindruck auf, … (Weiterlesen)

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Zuviel Kleber geschnüffelt? „Letzte Generation”-Aktivist machte selbst Werbung für Suzuki und Seat

16. Dezember 2022

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